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ÖPNV

Elektrische Antriebe für Stadtbusse

Rund 10,4 Milliarden Fahrgäste in Deutschland pro Jahr (Stand 2019), etwa 17 Minuten tägliche Nutzung pro Person: Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) bewegt mit Bus und Bahn in Deutschland viele Menschen. Und er wird eine noch größere Rolle für eine nachhaltige Mobilität spielen.

Mit der Beschaffung effizienter und klimafreundlicher Busse im ÖPNV werden Kommunen und Verkehrsbetriebe den Anforderungen der Clean Vehicles Directive (CVD) gerecht. Damit leisten sie einen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der Bundesregierung (50% elektrische Stadtbusse bis 2030), verbessern die Luftqualität und senken Lärmemissionen – sowohl im innerstädtischen Verkehr, als auch in der Fläche.

Über 1.500 Batterie- und Brennstoffzellenbusse (Stand: KBA 2022) sind bereits verlässlich in deutschen Kreisen, Ämtern, Städten und Gemeinden im Dienst und zahlreiche Beschaffungsprozesse laufen.

Machen Sie den Check: Was müssen Sie bei der Umstellung Ihrer Bus-Flotte beachten? Nutzen Sie Werkzeuge wie das eBusTOOL, aktuelle Förderungen und profitieren Sie vom Austausch mit erfahrenen Kommunen, erfolgreichen Praxisbeispielen und tiefergehenden Fachinformationen.

Der ÖPNV entwickelt sich im Zuge der Mobilitätswende stetig weiter: Informieren Sie sich auch über die verkehrsreduzierenden Möglichkeiten von Sharing-Diensten und Ride-Pooling-Angeboten.

Der Umstieg auf klimafreundliche, emissionsfreie Antriebstechnologien im ÖPNV ist eine große Herausforderung für Kommunen. Denn bestehende Strukturen müssen teilweise angepasst oder verändert werden. Daher sind eine umfassende Strategie sowie eine individuelle Analyse die ersten wichtigen Schritte.
Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Sind Ihre Pläne in ein übergeordnetes Konzept eingebettet? Kennen Sie die relevanten Faktoren für die Entscheidung von Antrieb und Infrastruktur? Welche Infrastruktur ist vor Ort vorhanden und ausbaubar? Und nicht zuletzt: Wie binden Sie Ihr Personal und die Öffentlichkeit in den Prozess ein? In den Reitern „Prozessinfo“ und „Ladeinfrastruktur“ finden Sie genauere Informationen zu den einzelnen Schritten. Die Checkliste können Sie nutzen, um zu überprüfen, welche Punkte in Ihrer Kommune bereits erfüllt sind und welche Prozesse Sie als Nächstes anstoßen sollten.

Strategie und Rahmenbedingungen

Einbettung in Mobilitätskonzept und Nahverkehrsplan: Zunächst gilt es zu klären, inwiefern die Beschaffung von emissionsfreien Bussen gemäß Clean Vehicles Directive (CVD) in Ihren übergeordneten Plänen und Konzepten, wie Nahverkehrsplan oder Mobilitätskonzept, festgeschrieben ist. Die Verankerung der Beschaffung von E-Bussen in Ihren Plänen stellt sicher, dass diese unabhängig von anderen Faktoren, bspw. Personalwechseln, umgesetzt wird. Bei der Planung der Bestandsentwicklung der Fahrzeuge können hier die Mindestquoten zur sauberen Beschaffung von Fahrzeugen berücksichtigt werden (Praxisbeispiel Hannover). Sie sollten außerdem darauf achten, dass in den Konzepten Zielvorgaben und Rahmenbedingungen zur Elektrifizierung des ÖPNV formuliert sind, anhand derer Sie die Fortschritte Ihrer Kommune überprüfen können.

Ausschreibungsplanung: Auch bei der Planung von Ausschreibungen sollten eigens formulierte Zielvorgaben, zum Beispiel in den Beschaffungsrichtlinien, zum Tragen kommen. Orientieren Sie sich als Aufgabenträger bei Ausschreibungen und öffentlichen Dienstleistungsverträgen daran und gestalten Sie diese so, dass das Vorhaben der Flottenelektrifizierung gesichert ist. Mehr und mehr Verkehrsbetriebe kommunizieren öffentlich wirksam ihre Beschaffungsziele, wie bspw. ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch Elektrobusse zu beschaffen oder bis zu einem bestimmten Jahr nur noch Elektrobusse in der Flotte zu haben.

Eigene Betriebsstrategie: Nutzen Sie Austauschformate, um Ihre eigene Betriebsstrategie zu entwickeln und vernetzen Sie sich mit Kommunen, die bereits erfolgreich Elektrobusse einsetzen. Bitte beachten Sie dabei, dass Beispiele aus anderen Kommunen nicht 1:1 übertragbar sind: Insbesondere die jeweilige Streckentopographie, aber auch Faktoren wie Standzeiten, Klimatisierung, Fahrverhalten etc. haben Auswirkungen auf die jeweilige Reichweite.

Zeitrahmen: Erstellen Sie einen Zeitplan für die Elektrifizierung des ÖPNV Ihrer Kommune. Denken Sie daran, dass der Förderprozess dem Beschaffungsprozess vorgelagert sein muss. Ebenso können die Lieferzeiten der Hersteller sehr unterschiedlich ausfallen. Zudem benötigt der Aufbau von Tank- und Ladeinfrastruktur in der Regel mehr Zeit als die Beschaffung der Fahrzeuge. Beginnen Sie rechtzeitig mit der Planung und denken Sie auch an ggf. längere Genehmigungsfristen.

Finanzen: Für die Umsetzung Ihres Vorhabens benötigen Sie ein belastbares Finanzierungskonzept. Beachten Sie dabei, dass emissionsfreie Busse in der Anschaffung teurer sind als konventionell angetriebene Busse. Hinzu kommen die Kosten für die Errichtung von passender Tank- und Ladeinfrastruktur. Im Gegenzug sind die laufenden Betriebskosten von batterieelektrischen Bussen niedriger. So wird eine Amortisation der Anschaffungskosten möglich. Verschaffen Sie sich einen Überblick über relevante Förderprogramme. Ein Großteil der höheren Anschaffungskosten kann über die Beantragung von entsprechenden Fördermitteln abgefedert werden.

Personal und Qualifikation: Binden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechtzeitig in den Elektrifizierungsprozess ein. Prüfen Sie, ob die Anzahl und die Qualifikation Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausreicht für die Elektrifizierung der Busflotte. Schon während der Beschaffung benötigen Sie geschultes Personal, das mit den Anforderungen aus Elektrifizierungskonzepten vertraut ist. Passen Sie daher rechtzeitig die Personaleinstellung und -qualifizierung an. Fahrerinnen und Fahrer sollten frühzeitig die Gelegenheit zu entsprechenden Schulungen und Testfahrten haben. Auch der Besuch von bereits elektrifizierten Busbetrieben kann hilfreich sein. Denn das individuelle Fahrverhalten hat einen signifikant größeren Einfluss auf die Reichweite der Elektrofahrzeuge als es bei konventionellen Antrieben der Fall ist. Neben den Fahrerinnen und Fahrern benötigen auch Betriebshofmitarbeiterinnen und -mitarbeiter entsprechende Schulungen. Unter anderem auch zum Umgang mit Hochvoltspannungen nach der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Diese werden z.B. von TÜV, DEKRA und weiteren Dienstleistern durchgeführt.

Betriebshof: Prüfen Sie, ob Sie ihr Betriebshofmanagement auf den Betrieb von Elektrobussen ausgelegt ist bzw. ausgelegt werden kann. Leiten Sie ggf. nötige Schritte zur Anpassung des Betriebshofs ein. Machen Sie sich frühzeitig Gedanken über den Platzbedarf, der mit der Energieversorgungsinfrastruktur einhergeht. Gibt es die Möglichkeiten den bestehenden Betriebshof zu erweitern oder muss frühzeitig ein neues Gelände akquiriert werden?

Analyse

Analysieren Sie die Bedingungen, unter denen Ihr ÖPNV operiert, durch. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Topographie entlang der geplanten Linien. Generell kann gesagt werden: Strecken mit bis zu 200 km moderater Topographie eigenen sich für Batterie-Busse. 400 km und herausfordernde Topographie sprechen eher für Brennstoffzellen-Busse (Stand der Technik 2021). Das eBusTool unterstützt Sie bei der genauen Analyse. Neben der Topographie spielen Liniennetzpläne eine entscheidende Rolle: Werden die Busse linienrein oder umlauforientiert geführt? Durch die Elektrifizierung kann es notwendig werden, bestehende Liniennetzpläne zu aktualisieren. In diesem Zuge sollte geprüft werden, ob Umläufe und Linienpläne möglicherweise veraltet sind und eine Aktualisierung sinnvoll ist. Auch die Stand- und Wendezeiten sind bei der Analyse zu beachten, da Sie für die zu erwartenden Tank- bzw. Ladezeiten relevant sind. Berücksichtigen Sie die Folgen, die sich für die Anzahl der benötigen Busse sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergeben.

Entscheidung für einen Antrieb

Auf Basis der durchgeführten Analyse, können Sie entscheiden welche Antriebstechnologien für Sie in Frage kommen. Das eBusTool hilft Ihnen bei der Klärung dieser Frage. Aufbauend auf der Analyse, die auf Ihren Umlaufplänen basiert, wird eine Bewertung des ökonomischen Aufwandes und ökologischen Nutzens der unterschiedlichen Antriebstechnologien durchgeführt. Auf diese Weise lassen sich Vor- und Nachteile der jeweiligen Varianten für Ihr Anwendungsszenario ermitteln. Die Marktübersicht (PDF) der NOW GmbH bietet Ihnen einen guten Überblick über mögliche Anbieterinnen und Anbieter. Machen Sie den Praxis-Check: Einige Herstellerinnen und Hersteller bieten die Möglichkeit anhand von Probe-Bussen Testfahrten auf den tatsächlichen Strecken durchzuführen. Auf diese Weise können Sie die Fahrzeuge im tatsächlichen Anwendungsgebiet testen und insbesondere belastbare Werte hinsichtlich der Reichweite und damit verbundenen Ladeanforderungen sammeln.

Beschaffung von Fahrzeugen

Beachten Sie, dass die Beschaffung von Tank- und Ladeinfrastruktur von der Planung bis zur Inbetriebnahme länger dauert (ca. 18 Monate) als die der Fahrzeuge (ca. 12 Monate). Ggf. können Teile des Infrastrukturausbaus parallel zur Beschaffung weiterer Fahrzeuge erfolgen. Das setzt allerdings eine modulare Planung voraus (Praxisbeispiel Osnabrück). Durch die geänderte Anforderung an den Elektrobus gestalten sich die Ausschreibungen teilweise anders. Beachten Sie, dass die Komplexität/ Anforderungen sowie die Übertragung von Risiken auf den Hersteller zeitliche und monetäre Einflüsse haben kann.

Förderungen können sowohl von Aufgabenträgern als auch von Verkehrsbetrieben in Anspruch genommen werden. Als Aufgabenträger können Sie die Beschaffung von emissionsfreien Bussen vertraglich mit dem jeweiligen Verkehrsbetrieb vereinbaren. Als Kommune können Sie in der Ausschreibung eines ÖPNV-Betreibers festlegen, dass ausschließlich emissionsfreie Busse zugelassen werden. Betreiben Sie als Kommune den ÖPNV selbst bzw. mittels eines Tochterunternehmens (z. B. Stadtwerke), so können Sie die Beschaffung generell per Direktvergabe auf E-Busse umstellen. Legen Sie das Lastenheft mit den technischen Spezifikationen, Ausstattung, Reichweiten, erforderliche Fahrgastkapazität, etc. mit dem Hersteller fest. Denken Sie auch daran den Umgang mit Datenverfügbarkeit/-bereitstellung zu bestimmen.

Betrieb

Für den reibungslosen Betrieb Ihres elektrifizierten ÖPNV kann eine vorgelagerte Testphase sinnvoll sein. Klären Sie mit den Herstellern, ob dies möglich ist. Bedenken Sie außerdem, dass die Busse gewartet werden müssen: Welche Anforderungen stellen die jeweiligen Systeme an den Ausbau der Werkstatt? Durch neue Komponenten, die überwiegend auf dem Fahrzeugdach montiert sind, ergeben sich Neuerungen auch an der Wartungsinfrastruktur (Hochvoltsicherheit, Dacharbeitsstand etc.). Stellen Sie sicher, dass die Werkstattabläufe auf die Wartungs- und Instandhaltungsanforderungen der Elektrobusse angepasst sind. Die Elektrifizierung einer Busflotte bedeutet für alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Umstellung. Werten Sie regelmäßig die Erfahrungen der Fahrerinnen und Fahrer sowie der weiteren Belegschaft aus. Auch die Fahrgäste werden Fragen zur Umstellung auf Elektrobusse haben: Auf welche Fahrgast-Fragen brauchen Ihre Fahrerinnen und Fahrer Antworten? Bereiten Sie das Team vor und aktualisieren Sie Fragen und Antworten auf Basis der wachsenden Erfahrungen.

Öffentlichkeitsarbeit: Fahrgäste und Medien

Die Umstellung auf einen elektrifizierten ÖPNV wird bei Fahrgästen, Einwohnerinnen und Einwohnern und den Medien auf Interesse und teilweise auch Skepsis stoßen. Erstellen Sie einen Plan, in dem Sie festlegen, wie Sie die Öffentlichkeit über die geplante bzw. umgesetzte Elektrifizierung der Flotte informieren. Zeigen Sie, dass Sie aktiv sind und feiern Sie Ihre Erfolge und Meilensteine. Nutzen Sie Anlässe wie beispielsweise den Umbau von Haltestellen oder die Erweiterung von Betriebshöfen, um über Ihren Klimaschutzbeitrag durch die Elektrifizierung der Busflotte zu informieren. Machen Sie Ihr Engagement für eine klimafreundliche Stadt sichtbar.

Tank- und Ladeinfrastrukturkonzept

Machen Sie sich Gedanken darüber, wo die Fahrzeuge betankt oder geladen werden sollen. Während es für Brennstoffzellenbusse in der Regel nur eine zentrale Tankstelle auf dem Betriebshof oder in dessen Nähe gibt, ergeben sich für batterieelektrische Busse mehrere Möglichkeiten: Beim Volllader werden die Busse häufig über Nacht per Kabel am Betriebshof geladen. Das sogenannte „Overnight Charging“ wird mit Ladeleistungen von 30-50 kW realisiert. Beim Gelegenheitslader (Praxisbeispiel Berlin) erfolgt die Ladung an den Endhaltestellen per Pantograph (Stromabnehmer mit Oberleitung) während der Wendezeiten. Die Ladeleistungen liegen hier bei 150-300 kW – Tendenz steigend. Diese hohen Ladeleistungen verursachen deutlich höhere Investitionskosten. Beim Oberleitungsbus (Praxisbeispiel Solingen) können Sie prüfen, ob bereits bestehende Infrastruktur ausgebaut werden kann, oder ob diese ggf. weitere Eigenschaften mit sich bringen, die vorteilhaft ausgelegt werden können. So könnte bspw. ein bestehendes Gleichstromunterwerk um einen stationären Energiespeicher erweitert werden, um rekuperierte Bremsenergie einer Straßenbahn einzuspeichern. Diese kann dann wiederum zum Laden der Batteriebusse genutzt werden.

Wenn Sie eine Wasserstofftankstelle planen, führt der Genehmigungsleitfaden für Wasserstofftankstellen Sie durch den Prozess.

Das eBusTool, die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und der Leitfaden für Busse mit alternativen Antrieben unterstützen Sie detaillierter bei Ihren Überlegungen zur Ladeinfrastruktur und geben auch Kostenindikationen.

Prüfen Sie zudem, ob bestimmte Strecken anfällig für Störungen (Umleitungen oder Staus) sind, die sich auf die Tank- und Ladeerfordernisse auswirken.

Platzbedarf

Prüfen Sie, ob Ihr Betriebsgelände über ausreichend Platz zur Errichtung der notwendigen Tank- und Ladeinfrastruktur verfügt. Rechnen Sie mit ca. 10 % mehr Platzbedarf für Busse samt Infrastruktur. Da das Laden von batterieelektrischen Fahrzeugen dezentral erfolgen kann, sollten Sie außerdem in Betracht ziehen, neue Flächen im Stadtgebiet zum Parken, Abstellen und Laden der Fahrzeuge zu nutzen. Dabei müssen Sie darauf achten, ob die geplanten Standorte genehmigungsfähig sind. Je nach Ausgangslage kann eine Erweiterung des Betriebshofs notwendig sein oder sogar die Akquise eines neuen Geländes (vgl. Praxisbeispiel Hamburg). Bei neuen Flächen sollte geprüft werden, ob es gesetzliche Einschränkungen gibt oder besonderen Schutz von Fauna und Flora, der berücksichtig werden muss. Darüber hinaus spielt auch der Sicherheitsabstand zu umliegenden Gebäuden eine Rolle.

Netzanschluss

Beim Netzanschluss für die Ladeinfrastruktur gibt es einige Punkte zu beachten: Welche Anschlussleistung wird am Betriebshof bzw. den jeweiligen Ladepunkten benötigt? Reichen die Netzkapazitäten aus, wenn z. B. nachts mehrere Busse gleichzeitig geladen werden oder ist ein Ausbau notwendig (z. B. Anschluss ans Mittelspannungsanschluss)? Der Ausbau des Netzschlusses ist zeitintensiv und oft mit erheblichen Zusatzkosten verbunden. Denke Sie daran, dass der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien Voraussetzung für Förderung über die Richtlinie Busse mit alternativen Kraftstoffen (verlinken) ist. In Abhängigkeit von den Standortgegebenheiten kann der Ausbau von eigenen erneuerbaren Energien weniger kostenintensiv sein als ein ggf. nötiger Netzausbau. Alternativ kann auch die Installation eines Blockheizkraftwerks (BHKW) auf dem Betriebshof zielführend sein. Dadurch kann unter Umständen ein geringer dimensionierter Netzanschluss ermöglicht werden.

Vor diesem Hintergrund wird der Einsatz stationärer Speicher relevant, um den Verbrauch selbst erzeugten Stroms zu maximieren. Dies stellt einen wesentlichen Hebel dar, mittel- und langfristig Netzausbau zu vermeiden, der mit enormen Investitionskosten einhergeht. Zudem ermöglicht der stationäre Speicher einen zeitlichen und räumlichen Ausgleich zwischen Stromspitzen und -tälern.

Weiterhin gilt es zu bedenken: Verfügt Ihr Betriebshof über ein Lade- und Lastmanagement zur komfortablen und intelligenten Steuerung des Ladevorgangs? Gegebenenfalls ist hier die Einführung oder eine Erweiterung der Betriebshofmanagement-Software notwendig. Im Idealfall ist diese mit dem Last- und Lademanagement gekoppelt, um Lade- und Betriebszeiten optimal aufeinander abzustimmen.

Beschaffung von Infrastruktur

Beachten Sie, dass die Beschaffung von Tank- und Ladeinfrastruktur von der Planung bis zur Inbetriebnahme länger dauert (ca. 18 Monate) als die der Fahrzeuge (ca. 12 Monate). Ggf. können Teile des Infrastrukturausbaus parallel zur Beschaffung weiterer Fahrzeuge erfolgen. Das setzt allerdings eine modulare Planung voraus (Praxisbeispiel Osnabrück). Förderungen können sowohl von Aufgabenträgern als auch von Verkehrsbetrieben in Anspruch genommen werden. Das Vergabeverfahren für Ladeinfrastruktur kann sowohl gemeinsam mit dem Vergabeverfahren für E-Busse laufen als auch in einer eigenen Vergabe, um die Ladeinfrastruktur dem zukünftigen ÖPNV-Betreiber zur Nutzung zu überlassen.

Viele Kommunen stehen vor den gleichen Fragestellungen. Schließen Sie sich zusammen, profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen und anschaulichen Praxisbeispielen.

Arbeitsgruppe „Innovative Antriebe Bus“

Initiiert durch die NOW (Ansprechpartner Oliver Hoch), trifft sich die förderprogramm-interne „AG Bus“ im regelmäßigen Turnus, um aktuelle Themen rund um emissionsfreie Busse zu diskutieren. Die Treffen bieten den Teilnehmenden zudem die Möglichkeit im direkten Dialog mit der Politik Impulse für die Ausrichtung der Förderprogramme „Elektromobilität vor Ort“ (BMVI) und „Erneuerbar Mobil“ (BMUB) zu geben.

Der Deutsche Brennstoffzellenbus-Cluster – Anlaufstelle für Nahverkehrsunternehmen

Der Brennstoffzellenbus-Cluster unterstützt Nahverkehrsunternehmen bei der Planung und Beschaffung von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen, macht Informationen und Erfahrungswerte zugänglich und vermittelt passende Kontakte. Darüber hinaus bietet er Arbeitshilfen für die Erstellung von Lastenheften oder die Berechnung der Gesamtkostenbetrachtung (TCO) von BZ-Bussen. Auch eine kostenlose Einstiegsberatung ist möglich.

Ansprechpartner:
Dr. Frank Koch
Mail: koch@energy-engineers.de
Telefon: 0209/167 2816

Peter Lindlahr
Mail: Peter.Lindlahr@hysolutions-hamburg.de
Tel.: 040/3288-4424

Projektübersicht NOW

Die Projektübersicht der NOW GmbH stellt bundesweite ÖPNV-Projekte vor, die durch das BMVI gefördert wurden.

Projektfinder – NOW GmbH (now-gmbh.de)

NaKoMo

Das nationale Kompetenznetzwerk für nachhaltige Mobilität (NaKoMo) verbindet bundesweit über 1500 Akteurinnen und Akteure der nachhaltigen Mobilität: Die richtigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden, Erfahrungswerte austauschen und über aktuelle Fördermöglichkeiten auf dem Laufenden bleiben auf: www.nakomo.de

D Das NaKoMo bietet regelmäßige Workshops zu Themen der nachhaltigen Mobilität an, u.a. in der Workshop-Reihe „alternative Antriebe und Kraftstoffe“. Treten Sie der Gruppe bei und diskutieren Sie mit anderen Mobilitäts-Gestaltenden:https://www.nakomo.de/group/87/stream

NOW Regionen-Workshops „Kommunale Verkehrswende“

Die Regionen-Workshops bringen vor Ort lokale und regionale Akteure persönlich zusammen, um ein regionales Netzwerk zu etablieren, das gemeinsam die Verkehrswende voranbringt. Mit den NOW Regionen-Workshops möchten wir

  • unser Prozesswissen und unsere Kontakte für Kommune nutzbar machen und
  • Kommunen damit befähigen ihre Verkehrswende selbst anzustoßen
  • den Austausch zur Umsetzung der Verkehrswende in den Kommunen und untereinander befördern
  • die Verkehrswende an immer mehr Orten in Deutschland mit anstoßen und gestalten.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Franziska Greiser (franziska.greiser@now-gmbh.de).

Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Elektrisch, sauber und leise – die Roadshow Elektromobilität des BMVI zeigt auf, welchen Beitrag Elektromobilität zum Klimaschutz, zur Luftreinhaltung, zum Lärmschutz und auch neuen Verkehrskonzepten leisten kann. Privatpersonen, Gewerbetreibende und kommunale Vertreter können sich zu Fördermöglichkeiten für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur informieren und den dynamischen und sauberen Fahrspaß bei Probefahrten erleben.

Wenn Sie als Stadt oder Gemeinde Interesse an der Durchführung einer Roadshow haben, wenden Sie sich – gerne mit einem konkreten Terminvorschlag – an uns: www.roadshow-elektromobilität.de

Checklisten

Was müssen Sie bei der Elektrifizierung Ihrer Bus-Flotte beachten? Machen Sie den Check für eine gelungene Beschaffung und den erfolgreichen Betrieb von sauberen, klimafreundlichen Bussen!

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  • 4
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  • 7
  • Ist die Beschaffung von emissionsfreien Bussen (gemäß CVD) in Ihren übergeordneten Plänen (z.B. Nahverkehrsplan, Mobilitätskonzept) festgeschrieben?

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  • Haben Sie eigene Zielvorgaben oder Rahmenbedingungen formuliert, die Ihnen helfen die Elektrifizierung des ÖPNV zu verstetigen?

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  • Haben Sie Ihre Ausschreibungen bzw. den öffentlichen Dienstleistungsvertrag so gestaltet, dass das Vorhaben der Flottenelektrifizierung gesichert ist?

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  • Eigene Betriebsstrategie: Können Sie von Nachbarkommunen lernen, die bereits erfolgreich Elektrobusse im Einsatz haben?

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  • Haben Sie alle wichtigen Faktoren in der Zeitplanung berücksichtigt?

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  • Sind ein belastbares Finanzierungskonzept sowie ausreichend Beschaffungsmittel für die Umsetzung Ihres Vorhabens vorhanden?

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  • Haben Sie sich einen Überblick über relevante Förderprogramme verschafft?

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  • Sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechtzeitig in den Elektrifizierungsprozess mit eingebunden?

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  • Haben Sie genügend geschultes Personal für die Elektrifizierung Ihrer Busflotte?

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  • Haben Sie ein funktionierendes Betriebshofmanagement, dass auf den Betrieb von Elektrobussen ausgelegt ist?

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  • Wurde eine Analyse der Topographie entlang der geplanten Linien durchgeführt?

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  • Haben Sie geprüft, ob die Busse linienrein oder umlauforientiert geführt werden?

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  • Haben Sie Stand- und Wendezeiten der Busse hinsichtlich der zu erwartenden Tank- bzw. Ladezeiten analysiert?

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  • Haben Sie mithilfe des eBusTool geklärt, welche Antriebstechnologien in Frage kommen?

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  • Haben Sie sich einen Überblick über mögliche Anbieterinnen und Anbieter verschafft und ggf. Testfahrten durchgeführt?

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  • Haben Sie sich überlegt, wo die Fahrzeuge betankt oder geladen werden sollen?

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  • Haben Sie schon den Bedarf Ihrer Flotte an Wasserstoff berechnet?

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  • Wurde geprüft, ob bestimmte Strecken anfällig für Umleitungen oder Staus sind, die sich auf die Tank- und Ladeerfordernisse auswirken?

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  • Verfügt ihr Betriebsgelände über ausreichend Platz zur Errichtung der notwendigen Tank- oder Ladeinfrastruktur?

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  • Bieten sich ggf. neue, genehmigungsfähige Flächen im Stadtgebiet zum Parken, Abstellen und Laden der Fahrzeuge an?

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  • Anschlussleistung am Betriebshof: Reichen die Netzkapazitäten aus, wenn z. B. nachts mehrere Busse gleichzeitig geladen werden oder ist ein Ausbau (z.B. Mittelspannungsanschluss) notwendig?

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  • Haben Sie überprüft, ob sich der Ausbau von eigenen erneuerbaren Energien (eventuell inkl. stationärem Speicher) gegenüber eines ggf. nötigen Netzausbaus lohnt?

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  • Verfügt Ihr Betriebshof über eine Lade- und Lastmanagement zur komfortablen und intelligenten Steuerung des Ladevorgangs?

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  • Ist die Einführung oder eine Erweiterung der Betriebshofmanagement-Software notwendig? Ist dieses gekoppelt mit dem Last- und Lademanagement, um Lade- und Betriebszeiten optimal aufeinander abzustimmen?

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  • Wird in Ihrer Zeitplanung beachtet, dass die Beschaffung von Tank- und Ladeinfrastruktur insgesamt länger dauert (ca. 18 Monate) als die der Fahrzeuge (ca. 12 Monate)?

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  • Haben Sie sich einen Überblick über die Förderungen verschafft, die sowohl von Aufgabenträgern als auch von Verkehrsbetrieben in Anspruch genommen werden können?

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  • Haben Sie ein Lastenheft mit den technischen Spezifikationen, Ausstattung, Reichweiten, erforderliche Fahrgastkapazität, etc. mit dem Hersteller festgelegt und dabei auch an den Umgang mit Datenverfügbarkeit/-bereitstellung gedacht?

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  • Haben Sie geklärt, ob eine vorgelagerte Testphase in Abstimmung mit Herstellern möglich ist?

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  • Haben Sie einen Überblick über die Anforderungen, die die jeweiligen Systeme an den Ausbau der Werkstatt stellen?

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  • Sind die Werkstattabläufe auf die Wartungs- und Instandhaltungsanforderungen der Elektrobusse angepasst?

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  • Haben sie mögliche Fahrgast-Fragen gesammelt und Ihre Fahrerinnen und Fahrer auf diese vorbereitet?

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  • Haben Sie einen Plan erstellt, in dem Sie festlegen, wie Sie die Öffentlichkeit über die geplante bzw. umgesetzte Elektrifizierung der Flotte informieren?

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